11. Januar 2016

IronDog

Der IronDog – Eine Klasse für sich!

2013 sind wir zum ersten Mal nach Litschau ins schöne Waldviertel (Österreich) gefahren und waren sofort infiziert: Der IronDog ist etwas ganz besonderes! 2015 war bereits unsere 3. Teilnahme. IronDog ist für uns mittlerweile so etwas wie „Pflichtprogramm“ und liebgewonnener Dauereintrag in unserem Terminkalender.

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Fragen rund um den IronDog

Sehr oft dürfen wir Fragen zum IronDog beantworten, meist von Leuten, die auch gerne mal mitmachen würden und dafür ein paar Infos benötigen. Ich stelle hier mal ein paar der am häufigsten gestellten Fragen zusammen. Ihr könnt aber gerne auch unten in den Kommentaren neue Fragen stellen, die wir dann gerne beantworten werden… sofern wir das können 🙂 Es geht los!

Trainiert ihr Eure Hunde regelmäßig?

Ja, definitiv. Wir machen das gerne und unsere Hunde sind ebenfalls mit Spaß ganz bei der Sache – Das ist die Voraussetzung.

Sommertraining mit den Schlittenhunden

Sommertraining mit den Schlittenhunden

Wir machen mit unseren Hunden Zugarbeit (meist Scooter oder Trike), wir joggen und sind bei Dogtrekkings dabei.

Mit Sarja beim Zugspitz-Dogtrekking

Mit Husky-Hündin Sarja beim Zugspitz-Dogtrekking

Was füttert ihr denn so?

Futterempfehlungen sind so eine Sache: Der Hund muss es vertragen und Hunde sind individuell. Bei unseren Schlittenhunden kommt Frischfleisch und Arion in den Napf.

„Mr. Unkaputtbar“ Lenny, unser Jack Russell Terrier und mehrfacher IronDog-Teilnehmer, fährt total auf AlpenHund ab. Im Premium-Futter AlpenHund ist kein überflüssiger Quatsch drin – ausschließlich hochwertige Zutaten.

Ist Euer Jack Russell Terrier Lenny immer so aufgedreht, wie man ihn bei Hundkatzemaus gesehen hat?

Nein, natürlich nicht. Aber Lenny ist nunmal 100% Terrier und sobald er im Mittelpunkt steht, sobald eine Kamera auf ihn gerichtet ist, dann geht nunmal die Post ab. Natürlich haben wir ihn auch zur Ruhe erzogen und nach einer kurzen Ignorierphase fährt er wieder ´runter… Aber man muss auch ganz klar sagen: Ein Jack Russell Terrier ist keine Couchkartoffel! Er ist ein Arbeitshund und er hat viel Spaß an der Bewegung.

Mit einem kleinen Hund hat man weniger Arbeit? Das kann rassebedingt und unter Umständen der Fall sein, aber für einen Jack Russell Terrier trifft das nicht zu 🙂

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Wo kann man sich weitere Infos holen, wenn man sich jetzt für Zughundesport interessiert?

Ich empfehle für den Einstieg die soeben erschienene Sonderausgabe von dog & sport, welche unter anderem hier bestellt werden kann:

dog & sport – Special Edition für Einsteiger

Da steht alles drin, was man für den Anfang wissen sollte:

  • IST MEIN HUND FÜR DEN ZUGHUNDESPORT GEEIGNET?
  • WELCHE ART DES ZUGHUNDESPORTS IST DIE RICHTIGE FÜR UNS?
  • AUSRÜSTUNG DES HUNDES
  • DAS FAHRZEUG MIT AUSRÜSTUNG
  • DIE AUSRÜSTUNG FÜR DEN MENSCHEN
  • GRUNDLAGEN DES TRAININGS

… und vieles mehr.

Wie kommt man an die richtige Ausrüstung für Zughundesport, wie er zum Beispiel beim IronDog betrieben wird?

Eine gute Beratung ist das A und O. Das Rundum-Wohlfühl-Paket kann man sich zum Beispiel bei Der Hundling zusammen schnüren lassen: Es gibt ein cooles Ladengeschäft, aber auch die Möglichkeit, sich telefonisch (oder per email) beraten zu lassen, um dann im hauseigenen Webshop zuzugreifen.

Wie seid ihr zum Zughundesport gekommen?

Ganz klassisch: Wir haben uns einen Husky aus dem Tierheim geholt und dann nach einer art- und spaßgerechten Beschäftigung gesucht. Und gefunden 🙂 Mittlerweile haben wir 9 Hunde. Nicht alle sind zu 100% vom Zughundesportfieber angesteckt worden, aber Bewegung steht immer hoch im Kurs. Hier ist unser komplettes Team.

Beim Schlittenhunderennen in Inzell

Beim Schlittenhunderennen in Inzell

 

5 thoughts on “IronDog

  • Ich bin Anfängerin im Zughundesport, bin früher Marathon gelaufen, habe in Spitzenreiter fast täglich trainiert, nun meine Frage wie oft sollte man mit Hunden trainieren, z. B. für den Irondog? Wenn man z.B. 20 Km am srück
    Schlitten ziehen läßt oder Scooter o.ä ziehen läßt, sollte man mehrere Tage pausieren oder reicht auch mal einer oder sollte man nur auf den „Bauch“ hören, oder habt ihr einen festen Plan, Gesundheit vorausgesetzt, wie ihr trainiert.
    L.G
    cornelia

    • Die Distanzen beim ID sind 120m-4km-4km. 20 km Schlitten ziehen sind also ne gute GA1-Einheit. Wenn Du Marathonerfahrung hast, dann weisst Du ja, wo man die regenerative Einheiten pflanzt. Und Bauch ist immer super.

  • Hallo danke für den netten Plausch beim Schwabentrail , wir haben Interesse an Dogtrecking , sind dankbar für weitere Infos , gerne auch über FB – Berthold Nell – lg

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